Ich lieste und hörte den restliche Artikel. Es ist interresant, dass Leute in Deutschland veile mehr soziale Netzwerke außer Facebook und Twitter benutzen. Die soziale Netzwerke beleben Einbeidung von Kultur und Sprache.
Der Artikel (Teil 2):
Jugendliche (= the youth) haben auch gerne MySpace genutzt, mittlerweile dient es aber weniger als (= to serve as) normales Netzwerk, als als Musik-Netzwerk, in dem sich Bands präsentieren können. Und Twitter spielt natürlich auch eine große Rolle! Zum Beispiel, wenn im Fernsehen eine Sendung (= broadcast, programme) läuft, die für Teenager interessant ist. Das sind meistens Sendungen wie „Deutschland sucht den Superstar“ (in USA „American Idol“), „Germany’s Next Topmodel“ oder ähnliche. Dann sitzen Teenager und junge Erwachsene (= grown-up) vor dem Fernseher, haben ihren Laptop auf den Knien oder ein Smartphone in der Hand und twittern. Es macht Spaß, diese Tweets zu lesen!
Übrigens benutzen wir hier meistens die englischen Begriffe (= terms), wenn es um soziale Netzwerke geht. Wir sagen also „Follower“ für die Mitleser bei Twitter, und nicht „Verfolger“. Wir sagen auch, dass wir etwas auf Facebook „gepostet“ haben. Das ist also das englische Wort „to post“ eingedeutscht. Manche (=many) Wörter benutzen wir auch auf Deutsch, zum Beispiel haben wir bei Facebook „Freunde“, und wir klicken auf den „Gefällt mir“-Button, der im Englischen „Like“ heißt.
Noch ein bißchen mehr zu der Sprache (= language), die mit sozialen Netzwerken zusammenhängt (=to be connected or to have sth to do with) . Wer zum ersten Mal ein soziales Netzwerk wie Facebook besucht, der muss sich zunächst (= at first, initially) registrieren. Er legt einen Benutzernamen und ein Passwort fest (=solid, firm, fixed). Und er braucht meistens eine gültige (= valid) E-Mail-Adresse, um sich anzumelden (= to register, to enroll, to accounce). Wenn die Anmeldung (= enrollment, registration) geklappt (= klappen, to work out, to function) hat, dann kann er sich sein Profil anlegen. Er füttert Facebook also mit (= to feed with) Informationen über seine Person. Er kann sein Geburtsdatum angeben und den aktuellen Wohnort, seine Hobbies und seine liebsten Kinofilme, welche Musik er gerne hört und welche anderen Facebook-Seiten ihm gefallen. Und er kann Fotos oder Videos hochladen (= to upload). Wichtig ist, dass die Kontoeinstellungen (= account- einstellung Was bedeutet hier?)und vor allem die Privatsphäreneinstellungen (= privacy- einstellung Was bedeutet hier?) beachtet (= to observe) werden. In Deutschland wird Facebook stark kritisiert (= to be criticized), weil die Deutschen großen Wert (= value) auf den Datenschutz (= data [privacy] protection) legen (auflegen, = to apply, to hang up on) und Facebook oft dagegen verstößt (gegen verstoßen= to violate).
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